Fröhlicher Kulturschutt

In den Nachkriegsjahrzehnten war es in der Provinz üblich seinen wenigen Müll wild zu verwalten. Bei uns gab es unweit des Hauses, einen Bühel mit größeren Steinen und Haselnussstauden. In den 1970er und 1980ern als es schon öffentliche Müllabfuhr gab, stocherten wir Kinder gerne zwischen den Steinen auf Suche nach Müllschätzen unserer Großeltern.

Seit längerem ist jetzt in diesem Bereich das Hühnergehege. Das wird endlos gescharrt, mit Erfolg.