Sommer 2025
Mai 2021




November 2020
Auch für uns kam es überraschend, dass wir jetzt einen Zaun haben. Weil wir Pfosten und Pflöcken geschenkt bekamen hat Johannes zwischen die Steinmauern Zaun-Elemente gebaut. Jetzt kann es auch in Zukunft keine Missverständnisse geben, wie weit die Jauche verteilt werden soll.
Oktober 2020

Über den Kokon einer Wespenspinne an einem der Stachelbeerzäune freue ich mich besonders. Noch während der Pflanzzeit sah ich die auffallende, weil groß und gelb-schwarz gestreift, Mutterspinne.


Fasziniert sind wir auch von den Pilzen, die aus einem der Schwarzpappelstämme zu wachsen haben begonnen und inzwischen zu tellergroßen Pilzriesen geworden sind. Eine Freundin hat recherchiert: Pappelschüpplinge sind es.
Jetzt gibt es nichts mehr zu tun. Jetzt kann der Gartenwald in die Winterruhe gehen.
Mai 2020
Wir haben ein neues Projekt. Und es ist kein Kunstprojekt im engeren Sinne. Rund 2300 m2 Landfläche, an drei Seiten von Wald gesäumt, wollen wir zu einem fröhlichen Gartenwald machen.
Die vergangene fünfzehn Jahre war die Wiese verpachtete und konventionell bewirtschaftet. Außer Quecke und Löwenzahn ist derzeit kaum etwas zu entdecken.
Der Gartenwald ist unsere bearbeitete Natur. Seit 2020 wird die Quecke weniger, die Obstbäume wachsen, eine lose Nutzung, Beerenstauden und immer noch wenige Wildblumen, Eine hohe Schaukel, einige Totholz-Hecken, ein Klettergerüst, mehrere Schwarzpappelstämme, sowohl Insektenwelten als auch Kletterblöcke. Die Trockensteinmauern wirken nach fünf Jahren so, als ob sie schon unendlich lange da wären. Ein Pavillon ist 2025 dazu gekommen, als Rankgerüst für unsere Kiwis. Mit jedem Jahr wird es anders.











